Am Wochenende haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt/M. ihre Kandidierenden-Liste für die Kommunalwahl am 14. März 2021 aufgestellt. Dabei sind auch Mitglieder der GRÜNEN JUGEND auf prominenten und aussichtsreichen Plätzen gelandet: Sprecherin Tina Zapf auf Platz 3, Sprecher Emre Telyakar auf Platz 8, Beisitzer und ehemaliger Sprecher Johannes Lauterwald auf Platz 18. Auch unsere Schatzmeisterin Lena Ulrich ist auf Platz 31 vertreten. 

„Wir freuen uns über diese bunte Liste aus erfahrenen Leuten und neuen Gesichtern. Wir haben uns am Wochenende digital die Finger wund gestimmt und es waren oft schwierige Entscheidungen. Es gibt so viele engagierte und kompetente Mitglieder, die in der Stadtverordnetenversammlung für grüne Visionen der sozial-ökologischen Transformation, des Zusammenhalts und der Vielfalt arbeiten wollen. Jetzt gilt es, alle GRÜNEN einzubinden, Brücken innerhalb der Partei, aber vor allem in die Stadtgesellschaft hinein zu bauen. Wir wollen Frankfurt gemeinsam neu denken und die Bürger*innen für unsere Inhalte und Konzepte begeistern,“ sagt Sprecherin Tina Zapf. „Wir freuen uns, am Wochenende Teil dieses basisdemokratischen Wahlprozesses gewesen zu sein. Das Ergebnis gibt uns als GRÜNE JUGEND starken Rückenwind und wir bedanken uns für das große Vertrauen! Damit möglichst viele von uns in den Römer einziehen und wir in Zukunft noch mehr junggrüne Positionen parlamentarisch vertreten und auch umsetzen können, bestreiten wir jetzt gemeinsam mit allen Kandidierenden und der gesamten Partei einen super Wahlkampf!“, ergänzt sie.

Der Sprecher der GRÜNEN JUGEND Frankfurt, Emre Telyakar fügt hinzu: „Reibung gehört dabei zum politischen Alltag. Uns zeichnet dabei jedoch die Fähigkeit und das Verantwortungs-bewusstsein aus, diese konstruktiv in Veränderung umzuwandeln. Veränderung zeichnet auch unsere Stadt aus, dabei müssen wir uns stets aktuellen Herausforderungen stellen, gemeinsam Prozesse einleiten und gegebenenfalls neu ausrichten. Vor allem wollen wir als GRÜNE JUGEND gemeinsam mit unserer Mutterpartei die sozial- ökologische Transformation, die so dringend nötig ist, vorantreiben und für ein sozial gerechtes, grünes und klimaneutrales Frankfurt für alle kämpfen. Denn unser ‘wir‘ meint ‘wir alle‘ – alle Menschen, die unsere offene und vielfältige Gesellschaft am Main ausmachen.“